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Fabrik für Lithium-Freischneider verbessert Qualitätskontrolle und Lieferkette Geschrieben von : Administrator / Veröffentlicht am : Apr 17,2026

Um die Erwartungen der Kunden an zuverlässige Outdoor-Werkzeuge zu erfüllen, muss sowohl auf die Herstellung der Produkte als auch auf die Herkunft der Komponenten geachtet werden. A Fabrik für Lithium-Freischneider hat gezielte Anstrengungen unternommen, um die Qualitätskontrollverfahren zu verbessern und seine Lieferkette zu stärken.

Hinzufügen von Inspektionspunkten am Fließband

Qualitätskontrolle beginnt mit der frühzeitigen Erkennung von Fehlern. Das Werk hat in mehreren Phasen der Montage Inspektionspunkte hinzugefügt. Nach der Installation des Motors wird durch einen kurzen elektrischen Test die ordnungsgemäße Stromaufnahme und Reaktion der Geschwindigkeitsregelung überprüft. Nachdem der Batterieanschluss gelötet ist, wird bei einer Sichtprüfung nach kalten Verbindungen oder vereinzelten Drahtlitzen gesucht. Vor dem Verpacken läuft jedes fertige Werkzeug für kurze Zeit, um sicherzustellen, dass der Abzug, die Sicherheitsverriegelung und die Bremse wie erwartet funktionieren. Diese zusätzlichen Kontrollen verlangsamen die Produktion nicht wesentlich, aber sie erkennen kleine Probleme, bevor das Werkzeug das Werk verlässt. Durch diese zusätzlichen Prüfpunkte hat sich die Erfolgsquote bei der Endprüfung verbessert.

Testen von Stichproben unter realistischen Bedingungen

Zusätzlich zur Überprüfung jedes Werkzeugs in der Produktionslinie wählt das Werk Stichproben für gründlichere Tests aus. Mit diesen Proben werden Gras, Unkraut und leichtes Gestrüpp für eine bestimmte Zeit geschnitten. Der Testbetreiber notiert alle Leistungsänderungen, wie zum Beispiel Geschwindigkeitsabfälle oder Überhitzung. Die gleiche Probe durchläuft dann einen Ladezyklus, um das Verhalten des Batteriemanagements zu überprüfen. Wenn eine Probe einen Test nicht besteht, überprüft das Werk die Produktionscharge und passt den Prozess an. Diese Methode liefert ein realistisches Bild davon, wie sich ein Produkt der Lithium Brush Cutter Factory in den Händen eines Kunden verhält. Es hilft auch dabei, Trends zu erkennen, z. B. eine bestimmte Komponentencharge, die mehr Abweichungen als üblich aufweist.

Lieferantenqualifizierung und Dual Sourcing

Eine zuverlässige Lieferkette beginnt mit der Auswahl der richtigen Lieferanten. Die Fabrik verlangt nun von potenziellen Lieferanten, dass sie eine Dokumentation ihrer eigenen Qualitätssysteme vorlegen. Bevor ein neuer Lieferant für Batterien, Motoren oder elektronische Steuerungen zugelassen wird, führt das Werk interne Tests mit Musterchargen durch. Nur Lieferanten, die einheitliche Standards erfüllen, erhalten regelmäßige Bestellungen. Um das Risiko von Engpässen zu verringern, bezieht das Werk Schlüsselkomponenten außerdem aus zwei Quellen. Beispielsweise sind zwei verschiedene Motorenlieferanten qualifiziert, und das Werk kann zwischen ihnen wechseln, wenn es zu Produktionsverzögerungen kommt. Ziel dieses Ansatzes ist nicht die Minimierung der Kosten, sondern vielmehr die Aufrechterhaltung eines stetigen Flusses an Gutteilen.

Bestandsverwaltung mit einfachen Systemen

Wenn ein kritisches Teil ausgeht, stoppt die Produktion. Zu viele Teile kosten Geld für die Lagerung. Die Fabrik hat ihre Bestandsverwaltung verbessert, indem Nachbestellpunkte basierend auf der durchschnittlichen Nutzung und den durchschnittlichen Zeiten festgelegt wurden. Eine einfache Tabellenkalkulation oder ein ERP-Einstiegstool verfolgt, wie viele Teile von jedem Teil vorhanden sind. Sinkt der Lagerbestand auf ein bestimmtes Niveau, wird automatisch eine Bestellung vorgeschlagen. Das System markiert auch langsam drehende Teile, sodass das Werk die Bestellmengen reduzieren kann. Dieser ausgewogene Ansatz bedeutet, dass die Lithium Brush Cutter Factory ihre Produktion ohne Notlieferungen oder übermäßige Lagerkosten fortsetzen kann. Dadurch sind die Durchlaufzeiten für die Kunden vorhersehbarer geworden.

Feedback-Schleife von Retouren

Kein Qualitätssystem ist vollständig, ohne aus zurückgegebenen Produkten zu lernen. Das Werk protokolliert jedes von einem Kunden oder Händler zurückgegebene Werkzeug. Ein Techniker zerlegt das Werkzeug und ermittelt die Ursache des Fehlers. Häufige Probleme werden kategorisiert und die Fabrik sucht nach Mustern. Wenn bei mehreren Rücksendungen das gleiche Problem auftritt, untersucht das Werk den betreffenden Montageschritt oder die betroffene Komponente. Anschließend werden Korrekturmaßnahmen auf die Produktionslinie angewendet. Diese Rückkopplungsschleife schließt die Lücke zwischen der Qualitätskontrolle im Werk und der realen Produkterfahrung. Im Laufe der Zeit ist die Retourenquote gesunken und die Kundenzufriedenheit hat sich verbessert. Die Fabrik verfeinert ihre Prozesse weiter und weiß, dass die Qualitätskontrolle eine kontinuierliche Anstrengung und keine einmalige Leistung ist.